San Miguel de 
La Palma

Erde, Feuer, Wasser, Luft

Die Wer­ke bestehen aus auf Lein­wand fixier­ten natür­li­chen Mate­ria­li­en wie ori­gi­na­len Erden, pflanz­li­chen Über­res­ten, Sand, Stei­nen und Vul­kan­asche von La Pal­ma. Die­se wur­den auf Wan­de­run­gen an oft ent­le­ge­nen Orten der Insel gesam­melt. Die Mate­ria­li­en die­nen als Pig­men­te und wur­den unver­fälscht auf die Lein­wand aufgetragen.

La Pal­ma ist eine der zu Spa­ni­en gehö­ren­den Kana­ri­schen Inseln und liegt vor der Nord­west­küs­te Afri­kas. Die Insel ist fel­sig und wald­reich und ver­fügt über Vul­ka­ne wie den Tene­guía und die Cumbre Vie­ja. Die 1954 zum Natio­nal­park erklär­te Cal­de­ra de Tabu­ri­en­te ist der größ­te Senk­kra­ter welt­weit (und Namens­ge­ber aller Cald­e­ren). Der Kra­ter mißt etwa neun Kilo­me­ter im Durch­mes­ser und hat einen Umfang von ca. 28 Kilo­me­tern. Im Wes­ten, Nor­den und Osten ist der Kes­sel von einem Gebirgs­zug umge­ben, den höchs­ten Punkt von 2.426 Metern ü. NN erreicht der Kra­ter­rand im Nor­den mit dem gleich­zei­tig höchs­ten Punkt La Pal­mas, dem Roque de los Muchachos